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Fotos

Juli 22, 2008

… doch noch schnell geschafft die Fotos hochzuladen. Noch ohne Titel… kommt später. In 20 Minuten geht der Flieger…

CU

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Flughafen San Francisco

Juli 22, 2008

… da sitzen wir jetzt, essen Burger und Fries, und warten auf den Flieger nach New York. Die letzten fünf Tage waren noch einmal richtig … kalt. In San Francisco war es zwischendurch 11 Grad und den ganzen Tag bewölkt (the foggy city). Die Stadt ist auf der einen Seite sehr schön (Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf) und hatte stylische Wohngegenden und nen langen Strand. Allerdings ist es hier immer kalt, was ganz schön auf die Stimmung drückt. Und einige Stadtteile sind seeeehr heruntergekommen und die Leute, die da rumgeistern sind um einiges wirrer als so mancher Typ in der Bronx. Wir sind von San Francisco aus noch etwas den Highway 1 in Richtung Norden hochgefahren, was sich wiederum sehr gelohnt hat. Bodega Bay war super. Dort hat Hitchcock „die Vögel“ gedreht. Berkley ist ein dreckiges Kaff und die Uni haben wir nicht gefunden. Dafür ist Stanford (ca. 40 Meilen südlich von SF) super schön und schon etwas für die gehobenere Gesellschaft. Etwas weiter im Süden sind wir dann noch durch das San Jose und am Silicon Valley vorbeigefahren; auch sehr schön. Hier wird das Wetter auch wieder besser, da man unter der Wolkendecke von SF hervorkommt.

Aber jetzt freuen wir uns auf eine Woche NY. Dort kenn ich mich wenigstens aus und muss nicht die ganze Zeit auf den TomTom hören. Boris Beckers Stimme (haben den TomTom auf Boris eingestellt) geht mir auch langsam auf die Nerven.

Fotos kommen später…

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Die Tour

Juli 19, 2008

Die Stationen der Tour könnt Ihr unter diesem Link sehen

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LA ist nicht wie im Fernsehen

Juli 18, 2008

Nachdem wir Dienstag von Fresno aus durch den Sequoia National Park nach LA gefahren sind, haben wir diese hässliche Stadt jetzt wieder Richtung San Francisco verlassen. LA ist echt nicht das, was man aus dem Fernsehen kennt. Eigentlich ist nur Beverly Hills und der Strand so, wie man es sich vorstellt. Der Rest ist ein beschissenes Kaff mit mega Verkehrschaos auf 6spurigen Strassen und einer Menge hässlicher Stadtteile. Ok, Beverly Hills und die Strände (Manhattan Beach, Venice Beach …) sind dafür um so besser. Da könnte man es sich echt vorstellen zu leben. Heute sind wir dann auch durch Malibu gefahren. Mitch war nicht da. Und auch sonst keine Promis gesichtet. Aber die Villen sind schon beeindruckend. Gerade sind wir im Motel in Morro Bay. Das ist ca. 100 Meilen nördlich von LA und 150 Meilen südlich von San Francisco. Von dort aus geht es morgen weiter den Highway 1 hoch in Richtung SF.

CU,
Maraike und Daniel

P.S. Maraike hat Cystitis und wir durften heute das Flughafen-Hospital in LA schon von innen bestaunen. Genau so öde wie der Rest der Stadt ;)

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Urlaub Teil 1

Juli 15, 2008

Moin aus Fresno,

kennt keine Sau. Liegt in Kalifornien. 200 Meilen von LA entfernt. Heute ist der 6. Tag unseres Trips. Die ersten vier Nächte waren wir in Vegas, haben unser Geld verzockt, verfressen und vershoppt. Letzten Freitag waren wir im Grand Canyon National Park. War zwar ein mega Trip von über 1300 km aber hat sich auf jeden Fall gelohnt. Gestern sind wir dann aus Vegas in Richtung Death Valley gefahren. Heute gings dann weiter in den Yosemite National Park. Das waren mal eben 30 Grad unterschied heute. Morgen fahren wir zum Sequioa Park und dann weiter nach LA. Haben zwar viel zu erzählen, aber sind gerade ziemlich platt und deshalb erst mal nur Fotos..

Grüsse

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Zwei deutsche Studis geben Ihre Master’s Thesis ab und …

Juli 4, 2008

Ganz New York feiert es mit einem riesen Feuerwerk!!! Das wäre zwar nicht nötig gewesen, aber angemessen war es schon ;)

… Nach knapp vier Monaten und in den letzten 6 Wochen im Schnitt sicherlich 12-13 Stunden am Tag im Büro ist es endlich vorbei. Knapp 37000 Wörter, 33 Abbildungen, 20 Tabellen, 242 Fussnoten und eine ganze Menge Risko in dynamischer Form verteilt auf 89 Seiten sind das Resultat … Aber jetzt ist erst mal Urlaub!!!

Mittwoch gehts in den Westen. Erst machen wir 3 Tage Vegas unsicher. Da wird dann erst mal ein Pokerturnier gewonnen :) Dann gehts grob in die Richtung Los Angeles weiter. Die genaue Route steht noch nicht, aber da wird uns schon was einfallen. Und zu sehen gibts genug! Und das Auto fahren ist hier ja noch billig für unsere (deutschen) Verhältnisse. Zwar hat sich hier der Spritpreis in den letzten drei Jahren verdoppelt aber mit umgerechnet ca. 75 Cent pro Liter ist das immer noch bezahlbar ;) Dafür kriegt man hier aber auch immer die Auto mit Power. Die zweitkleinste Klasse beim Alamo Car Rental ist ein Pontiac G6 mit 227 PS :P In Los Angeles wird dann erstmal schön ein Cabrio abgeholt. und auf dem Highway 1 geht es dann am Atlantik entlang nach San Francisco. Freu mich wie S… !!!

Hier gibts dann in nächster Zeit auch öfter mal updates. Nicht so wie in den letzten zwei Monaten.. unten schon mal die Bilder von „unserem Feuerwerk“ und Bilder von „was sonst so in den letzten Wochen geschah“… aber das war nicht viel…

Greetz an zu Hause!!!

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Bilder…

Mai 12, 2008

von der Woche mit den Jungs aus Neuenhaus…

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Tag der Arbeit

Mai 1, 2008

Hi, ich weiss, es ist schon wieder etwas her seit dem letzten Eintrag. Aber im Moment ist wirklich recht viel zu tun für die Masterarbeit. Lars und ich halten uns im Moment täglich mehr als die Hälfte des Tages im Babbio Center in Hoboken und probieren die ersten Grundlagen zu Papier zu bringen. Wir sind beide leider noch im einstelligen Seitenzahlenbereich und es wird langsam mal Zeit sich etwas mehr auf die Niederschrift zu konzentrieren. Das ist in den ersten Wochen meistens der Orientierung und Literaturrecherche gewichen und muss jetzt nachgeholt werden. Irgendwann wollen wir ja mal bei ca. 80 Seiten landen :) Und wie immer bei solchen Arbeiten. Richtig produktiv wird man erst wenn man merkt, dass die Zeit knapp wird. Aber es sind noch etwas über zwei Monate Zeit und wir werden das Ding schon schaukeln.

Morgen kommen Bernd und Kay (zwei Kollegen vom Tennis) für eine Woche zu Besuch vorbei. Am Wochenende werde ich damit wohl mal ein kleine Auszeit von der Arbeit nehmen dürfen und ein wenig den Touristenführer spielen. Aber gerade fängt es an zu regnen und es ist auch fürs Wochenende kein gutes Wetter gemeldet… damn.

Letzte Woche waren wir in Washington bei der „Architecture & Process Conference“. War eigentlich alles recht interessant, allerdings auch teilweise sehr konfus und anstrengend. Mehr gibts dazu irgendwie nicht zu sagen. Ach doch… der amerikanische Schlitten hat auf dem Rückweg bei konstanten 75 mph mal fein über 13 Liter Benzin geschluckt. Was wohl passiert wenn man den etwas sportlicher fährt. Aber das sollte man besser auch nicht probieren: die Dinger hier haben ein Fahrwerk wie ein Kinderwagen. Aber Hauptsache ist ja dass der Schlitten fast 6 Meter lang ist. Size matters!

P. S.: Washington ist übrigens eine der saubersten Städte die ich je gesehen habe (zumindest im Zentrum) und echt ne Reise wert. Obwohl wir recht wenig Zeit für Sightseeing hatten. NYC sieht dagegen aus wie ne Müllhalde.

Wie schon vorher mal angekündigt noch ein paar Fotos. Auch die Fotos von Coyote Ugly im März hab ich mir diese Woche mal von Matthias besorgt… enjoy

CU

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Lang nichts mehr gehört

April 17, 2008

Excuse me guys, habe es etwas länger nicht mehr geschafft etwas zu schreiben. Es war recht viel zu tun in den letzten Wochen, aber es ist auch einiges passiert…

Seit dem 31.3. habe ich meine Master’s Thesis offiziell begonnen. Das Thema lautet „An Approach for the Dynamic Quantfication of Operational Risk in Business Processes“. Ich schreibe also an einer Methode, die operationales Risko zur Laufzeit einer Prozessinstanz quantitativ (also monetär in $$$$) bewerten soll. Quantifizierung von operationalen Risiken ist im Moment bei Banken und anderen Finanzinstituten grosses Thema, da Regelungen (wie Basel II) dieses fordern. Dort werden die Risiken allerdings recht „pauschal“ – Top-Down – berechnet. Ich probiere nun das ganze aus der anderen (der Bottom-Up-Sicht) anzugehen und bei den einzelnen Aktivitäten und Prozessen anzusetzen. Zudem soll die Mehtode halt dynamisch sein und während der Prozesslaufzeit die Veränderungen des Risiko-Levels beachten. Dort gibt es bisher (im Gegensatz zu den Top-Down Ansätzen) relativ wenig Literatur. Ich denke aber, dass ich schon eine paar brauchbare Ansätze gefunden habe, auf denen ich jetzt aufbauen kann. Soon more ;)

Ansonsten geht hier alles seinen Gang. Fühl mich hier irgendwie schon erstaunlich „zu Hause“ und hab mich an die neue Umgebung echt schnell gewöhnt. Das Wetter wird zudem immer besser. Heute waren schon wieder über 70 Grad Fahrenheit (>20 Grad Celcius). Haben schon ein paar mal draussen Tennis gespielt; fein auf amerikanischem Hardcourt. Das ist sicher gut für die Gelenke;) In zwei Wochen kommen ein paar Tenniskollegen aus Neuenhaus vorbei. Da wird sicher auch noch mal ordentlich trainiert. Ist schon lustig wenn man beim Aufschlag dauernd Flugzeuge sieht und zwischendurch mal immer einen Blick auf die Skyline werfen kann.

Am Wochenende wird dann immer Manhattan unsicher gemacht. Hab ich schon vom Coyote Ugly erzählt??? Weiss gar nicht mehr… Dazu aber am Wochenende mehr, da es jetzt schon kurz vor Mitternacht ist und ich mal Feierabend machen werde.

Von Sonntag bis Mittwoch geht es übrigens zur „Architecture & Process Conference“ nach Washington… und ein paar lustige Fotos hab ich zwischendurch auch noch gemacht…

Ciaosen

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Shine a Light

März 31, 2008
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